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| Webinar | 28. April 2026 | 10 bis 11 Uhr |
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| AdobeStock/rarrarorro (toh) |
| Zollabbau im Rahmen des MERCOSUR-Handelsabkommens |
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| Nachdem mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay alle vier MERCOSUR-Staaten das EU-Mercosur-Partnerschaftsabkommen ratifiziert haben und die EU-Kommission der vorläufigen Anwendung zugestimmt hat, wird das Interimshandelsabkommen zum 1. Mai inkrafttreten. Der damit einhergehende Zollabbau erfolgt je nach Produkt und nach MERCOSUR-Land sofort oder stufenweise. In einem kurzen, praxisorientierten Webinar am 28. April 2026 stellen wir Ihnen den geplanten Abbau von Zöllen vor und erläutern beispielhaft, unter welchen Voraussetzungen Ihre Waren die Ursprungsregeln erfüllen – und wie Sie damit die Zollpräferenzen nutzen können. Die Teilnahme ist kostenlos!
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| Webinar | 29. April 2026 | 10:00 bis 11:30 Uhr |
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| © wutzkoh/AdobeStock |
| Webinar und Erfahrungsaustausch CBAM |
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| Der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) soll europäische Unternehmen im internationalen Wettbewerb vor Nachteilen durch die CO₂-Bepreisung in Europa schützen. In der praktischen Umsetzung stellt er viele Betriebe jedoch vor erhebliche Herausforderungen.
Bei diesem kostenlosen Webinar am 29. April 2026 erhalten Sie zum Einstieg einen kompakten Überblick über den aktuellen Stand von CBAM. Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt anschließend auf dem Austausch unter Praktikerinnen und Praktikern: Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und Einblicke in Ihre betriebliche Umsetzung zu geben.
Zur Anmeldung |
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| Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) | |
| EU-Kommission legt CBAM-Preis fest | |
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| Am 7. April hat die EU-Kommission den ersten Quartalsdurchschnittspreis der CBAM-Zertifikate für Q1/2026 mit einem Wert von 75,36 € pro Tonne veröffentlicht. Jeder vierteljährliche Preis im Jahr 2026 gilt für den Verkauf von CBAM-Zertifikaten, die den Emissionen von CBAM-Waren entsprechen, welche in diesem Quartal in die Union eingeführt wurden. Ab 2027 werden wöchentliche Preise berechnet und veröffentlicht. | |
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| US-Handelskonflikt |
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| © Notebook/Fotolia |
| USA: Rückerstattungen ab Februar 2026 nur noch elektronisch |
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| Nachdem der Oberste Gerichtshof am 20. Februar 2026 entschieden hatte, dass das Gesetz über internationale Notstandsbefugnisse (IEEPA) dem Präsidenten keine Befugnis zur Erhebung von Zöllen einräumt, urteilte das Internationale Handelsgericht der Vereinigten Staaten am 4. März 2026, dass auf Grundlage des IEEPA erhobene Zölle rechtswidrig sind und zurückerstattet werden müssen. Am 20. April 2026 führt die U.S. Customs and Border Protection (CBP) dazu die erste Phase des neuen Tools Consolidated Administration and Processing of Entries (CAPE) im Automated Commercial Environment Secure Data Portal (ACE Portal) ein. CAPE soll den Antrag und die Abwicklung von Rückerstattungen von IEEPA-Zöllen deutlich vereinfachen. Lesen Sie dazu mehr auf unserer Webseite Außenhandel & Zoll.
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| Aktuelle US-Zollentwicklungen |
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| Änderungen der US Stahl- und Aluminiumzölle |
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| Am 2. April 2026 erließ der US-Präsident eine Proklamation mit dem Titel „Strengthening Actions Taken to Adjust Imports of Aluminum, Steel, and Copper into the United States“ gemäß Abschnitt 232 des Trade Expansion Act von 1962 (19 U.S.C. § 1862). Diese Bekanntmachung führte zu zusätzlichen Zöllen auf bestimmte Stahl-, Aluminium- und Kupferwaren sowie auf zahlreiche Derivatprodukte je nach Ware, Ursprung und Sonderregelung zwischen 10 und 50 Prozent des vollen Zollwerts. Zudem hat die US-Regierung einen Zollsatz von 100 Prozent auf patentgeschützte pharmazeutische Produkte und deren Inhaltsstoffe eingeführt. Für die EU gilt ein Zollsatz von 15 Prozent.
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| Webinar | 20. Mai 2026 | 10 bis 11:45 Uhr |
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| © labelverte/Fotolia |
| EU-Indien Freihandelsabkommen – Neue Marktchancen, Zollvorteile und Investitionsperspektiven |
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| Nach rund 20 Jahren Verhandlungen haben die EU und Indien Anfang 2026 ein umfassendes Freihandelsabkommen (FTA) abgeschlossen. Es sieht weitreichende Zollsenkungen, erleichterten Marktzugang und bessere Investitionsbedingungen vor. Das kostenlose Webinar der IHK Düsseldorf zusammen mit der AHK Indien am 20. Mai 2026 zeigt praxisnah, welche Chancen sich für Unternehmen ergeben und wie sie sich optimal vorbereiten können.
Weitere Informationen und Anmeldung |
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| Einfuhr in die EU |
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| © WGC GmbH/AdobeStock |
| Update: Neue EU-Stahlschutzmaßnahmen ab 2026 |
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| Am 27. Februar 2026 berichteten wir zu den stattgefundenen Trilog-Verhandlungen für eine EU-Stahlschutzmaßnahme zum Schutz vor globalen Überkapazitäten. Am 13. April 2026 haben der Rat und das Europäische Parlament nun eine vorläufige Einigung über eine Verordnung erzielt, mit der die negativen handelsbezogenen Auswirkungen globaler Überkapazitäten auf den EU-Stahlmarkt bekämpft werden sollen. Die Verordnung soll die derzeitigen Schutzmaßnahmen der EU für Stahl ersetzen, die am 30. Juni 2026 auslaufen. Die vorläufige Einigung wird nun den Vertretern der Mitgliedstaaten im Rat sowie dem Europäischen Parlament zur Billigung vorgelegt. Sobald beide Institutionen die Verordnung förmlich angenommen haben, tritt sie am 1. Juli 2026 in Kraft. Die betroffenen HS Codes finden Sie im Annex I des Vorschlags zum Schutz des europäischen Stahlsektors.
Zur EU-Pressemitteilung |
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| Neuer Ansatz zur Prüfung der Förderungswürdigkeit |
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| © Blue Planet Studio/AdobeStock |
| Hermesdeckungen flex&cover: Podcast |
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| Bis dato wurde die Förderungswürdigkeit eines Ausfuhrgeschäfts, für das eine Exportkreditgarantie beantragt wurde, in erster Linie am Warenursprung festgemacht. Bei flex&cover wird diese anhand des Wertschöpfungsbeitrags bemessen, den ein Unternehmen für den Standort Deutschland leistet. Hören Sie dazu den Export Echo Podcast von Euler Hermes und erfahren Sie, wie dieser neue Zugang auch regionale Unternehmen wie WINDMOELLER & HOELSCHER dabei unterstützt, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigen, Bürokratie abzubauen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Haben Sie Interesse am flex & cover-Modell? Dann wenden Sie sich gerne direkt an: Marc Frenzel – Exportkreditgarantien – Telefon: +49 (0) 171 – 766 37 37 .
Zur Webseite von Euler Hermes |
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| Kosten, Lieferketten und Investitionen unter Druck |
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| © Sunday Stock/AdobeStock |
| DIHK-Sonderauswertung: Nahost-Konflikt als massiver Stresstest für die globale Wirtschaft |
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| Der Konflikt im Nahen Osten belastet die Geschäfte deutscher Unternehmen im Ausland massiv. 85 Prozent berichten von spürbaren Auswirkungen oder rechnen damit. Das zeigt eine Sonderauswertung des „AHK World Business Outlook“ (Frühjahr 2026) der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) auf Basis von rund 4.500 weltweit befragten deutschen Unternehmen im Ausland. Zu den Ergebnissen |
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| 18. bis 19. Juni 2026 | Berlin | Online | |
| 20. Exportkontrolltag - Einladung | |
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| Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) lädt zum diesjährigen „Exportkontrolltag“ (EKT) vom 18. bis 19. Juni 2026 in Berlin und online ein. Der EKT befasst sich mit aktuellen internationalen und nationalen Fragestellungen und Problemen der Außenhandelskontrolle. Er dient der Information sowie dem Austausch über politische und rechtliche neue Entwicklungen auch für Experten. | |
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